Deutsche Meisterin Silke Spiegelburg

Silke Spiegelburg (mehrfache deutsche Meisterin, Deutscher Rekord 4,82m), über die Vorteile beim Training mit Redcord.

Interview mit Silke Spiegelburg – Redcord-Training

1) Frau Spiegelburg, Sie nutzen das Redcord-Training. Was begeistert Sie am Meisten an diesem Trainings-Format?

Am Meisten begeistert mich, dass es als Ganzkörpertraining nutzbar ist. Ob man es als Aufbautraining nutzt, vorbeugend gegen Verletzungen – jeder kann sehr gut in jeder Lage damit arbeiten. Vor allem gibt es dem Sportler zusätzlich die Möglichkeit, damit die Körper-Stabilität zu betonen.

2) Wie lange arbeiten Sie damit?

Seit 2006.

3) Wie sind Sie zu Redcord gekommen?

Ich bin Ende 2005 nach Leverkusen in den Olympia-Stützpunkt Rheinland gewechselt, der hervorragende Trainingsmöglichkeiten bietet. Eine Trainerin hat mich hier zu Redcord geführt. Zum Jahreswechsel 2005/2006 habe ich begonnen, das Redcord-Training zu nutzen und bin seitdem auch dabei geblieben.

4) Sie erwähnten bereits die Stabilität, die das Redcord-Training dem Körper gibt – Welche Erfolge können Sie denn ganz aktiv durch das Training beobachten?

Es gibt einige Vorteile die das Redcord-Training mit sich bringt. Gerade beim Stabhochsprung geht es ja zum Beispiel darum, die Schulterpartie zu stärken. Deutlich konnte ich durch das Redcord-Training auch bemerken, dass die tiefe Bauchmuskulatur gestärkt und unterstützt wird, sowie die Muskeln im Lendenbereich. Genau wie die Schulterpartie gehört auch dieser Bereich zu den wichtigen Aspekten im Stabhochsprung. Aber es geht nicht nur um einzelne Körperpartien. Es wird auch die Beweglichkeit besser, indem die tiefliegenden Muskeln trainiert werden. Dazu kommt, dass Kraft und eben Körper-Stabilität unterstützt werden und weiter wachsen. Und das bei einer Dauer von etwa einer Stunde pro Trainingseinheit.

5) Training ist ja immer anstrengend. Wie ist es bei dem Redcord-Training – ist es anstrengend? Oder vielleicht im schlimmsten Fall sogar schmerzhaft?

Ich weiß noch genau, als ich das erste Mal mit dem Redcord-Training in der Liegestützposition gearbeitet habe, war das sehr hart. Durch die Instabilität der Seile sind alle Übungen nicht mehr statisch, wie man es sonst gewohnt ist. Nach kurzer Zeit geht es aber sehr gut. Ich selbst absolviere das Training ganz gern, es ist eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag. Schmerzhaft ist es eigentlich nie. Natürlich gibt es aber bei einigen Übungen ein wenig Muskelkater.

6) Sie machen ja auch andere Sportarten. An welcher Stelle kann das Redcord-Training hier unterstützen?

Die Redcord Trainerin am Olympia-Stützpunkt arbeitet mit mehreren Sportlern. Ich bin hier mit Volleyballern, Handballer und vielen mehr im Training. Wir sind immer eine sehr gemischte Gruppe. Spannend ist es vor allem, sobald man herausfindet, welche Bereiche in anderen Sportarten ganz besonders trainiert werden. Generell bin ich aber davon überzeugt, dass das Redcord-Training für jeden geeignet ist, ob jetzt Profisportler oder Sportbegeisterte, die privat trainieren.

7) Jeder kann also auch Zuhause die Übungen machen?

In jedem Fall braucht das Redcord-Training Begleitung durch einen erfahrenen Trainer. Wie immer im Sport müssen Übungen richtig ausgeführt werden, sonst kann es zu Schädigungen kommen. Ist die korrekte Ausführung aber gesichert, kann jeder mit Redcord hervorragend arbeiten.

8) Konsultieren Sie regelmäßig einen Berater?

Natürlich. Wir versuchen immer wieder auch und vor allem gemeinsam neue Reize zu setzen, das Training immer weiter zu steigern. Unsere Trainerin kombiniert das Redcord-Training zum Beispiel mit Gymnastik-Bällen. Dadurch wird alles sogar noch wackliger. Es geht einfach darum, das Training immer schwieriger zu machen, sich neue Herausforderungen zu setzen und das Angebot zu ergänzen.

9) Was passiert, wenn Sie das Redcord-Training für eine Zeit aussetzen?

Tatsächlich musste ich einige Zeit krankheitsbedingt aussetzen. Was ich tatsächlich danach spürte war, dass es ohne die regelmäßige Übungen sehr viel länger braucht, um zum Beispiel im Anlauf die Muskeln zu aktivieren. Mit dem Redcord-Training hat man einfach alles sehr viel besser im Griff. Das höre ich auch bei manchen Sportkollegen heraus. Ich kann aber generell nur immer wieder betonen wie wertvoll es ist, wenn die Übungsbereiche für jeden nutz- und anwendbar sind.

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg weiterhin!

Silke Spiegelburg trainiert auf ihren Reisen mit dem Redcord Mini Pro

Mehr über Silke Spiegelburg unter www.silkespiegelburg.de

Wird in Beiträgen Bezug genommen auf individuelle Therapieergebnisse, sind dies lediglich Schilderungen eines Einzelfalls, um die Möglichkeiten und den Nutzen der beschriebenen Therapie darzustellen. Sie stellen weder explizit noch implizit eine Zusicherung eines bestimmten Therapieerfolges oder Krankheitsverlaufes dar und sind auch nicht ohne weiteres auf Dritte übertragbar. Die Wirkung von therapeutischen Methoden ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, weshalb sich der Erfolg einer Therapie nicht mit Gewissheit vorhersagen lässt. Die bereitgestellten Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige medizinische bzw. physiotherapeutische Beratung.